Was trägt Mann wann drunter? Ein Unterwäsche-Guide von HOM

Unterwäsche-Guide von HOM

Frauen haben es leicht, in jeder Zeitschrift finden Sie praktische Tipps, was man wann tragen, sagen und kaufen sollte. Bei Männern sieht es da schon schwieriger aus: Abgesehen davon, dass ein echter Mann natürlich sowieso keine Hilfe braucht, gibt es verschwindet geringe Ratschläge wenn es um das wichtigste Kleidungsstück geht, die Unterwäsche! Dieser Unterwäscheguide für Männer (powered by HOM) schafft Abhilfe – endlich alle wichtigen Facts auf einen Blick.

Während die durchschnittliche Frau mindestens drei verschiedene Unterwäschearten und Dessous ihr Eigen nennt, herrscht in männlichen Kleiderschränken häufig Monotonie: eine Farbe, eine Form oder im schlimmsten Fall Jugendsünden – Stichwort seidene Spiderman-Shorts. Wer Stil hat, achtet aber sehr wohl darauf nicht nur oberflächlich gut angezogen zu sein, auch das Drunter wird entsprechend der Situation angepasst.

Chino von HOM

Segeltörn am Wochenende: die Chino

Wer einmal von Jeans auf Chino umgestiegen ist, kehrt selten wieder zurück. Leichter bequemer Stoff, der trotz allem immer noch angezogen aussieht. Da kann die alte Arbeiterhose nicht mithalten. Da Chinos aber häufig helle Farben haben, passen wild gemusterte große Boxershorts auf keinen Fall. Nichts ist schlimmer als deutlich sichtbare Unterwäsche unter dem Hosenbein. Wo bleibt da das Geheimnis, Gentlemen? Mit einer nicht zu engen Boxerbrief ohne Muster macht man alles richtig.

Anzughose von HOM

Businesstrip: die Anzughose

Auch wenn die Unterwäsche hier eher selten gesehen wird, möchte man nicht unbedingt Cartoons unter dem Boss-Anzug haben. Es geht immerhin um Seriosität und Kompetenz. Wer gewagt und rebellisch sein will, wählt unifarbene bunte Socken. Wichtig ist neben einem klassischen Design vor allem auch die Qualität. Man stelle sich nur mal eine Präsentation mit fatalem Fleck an prekärer Stelle vor. Auf Nummer sicher geht man mit dem Klassiker HO1, Eingriff von oben, beste Qualität und fürs Business dezente Farben.

Sportshorts von HOM

Boxtraining: die Sportshorts

Natürlich soll auch das Drunter beim Sport gut aussehen, viel wichtiger ist aber die Performance. Die Unterwäsche muss leicht, atmungsaktiv und am besten nahtlos sein – kurz bequem und funktional. Die Form ist dabei von Sportart zu Sportart unterschiedlich, während ein Ruderer oder Rennradfahrer mit einer Boxershorts nicht glücklich wird, kann das für einen Basketballspieler durchaus passen. Jeder der den Trikotwechsel bei einem Championsleague-Spiel beobachtet, wird eng geschnittene, elastische Stoffe ohne Nähte sehen.

SHAPE SENSATION von HOM

First Date: gar keine Hose

Beim ersten Date muss vor allem auch die Unterwäsche besonders gewählt werden. Immerhin bringt ein erfolgreicher Abend doch genau das Drunter zum Vorschein. Wer sich während des Essens wacker geschlagen hat und so weit gekommen ist, sollte jetzt nicht die zerlöcherte Lieblings-Boxershorts tragen. Da ist der Abend schneller zu Ende, als man(n) denkt. Perfekt ist eine formende, stylische Boxerbrief – sie rückt alles ins beste Licht und erfreut gleichzeitig das Gegenüber.

Badehose Rimini von HOM

Sommerurlaub: die Badehose

Hier gibt es so viele Meinungen wie Strände – ob Surfershorts, italienisch-kurz oder gnadenlos ehrliche Speedos kann nicht einheitlich gesagt werden. Grundsätzlich sollte das Hose-Bauch-Prinzip berücksichtigt werden: Ein wahrer Gentleman achtet auf die Relation zwischen seiner Badehose und dem eigenen Bauch: Großer Bauch und kleine Hose, schlechte Kombination.

Badehose Sylt von HOM

Auch Material und Muster sollten stilvoll sein und sich der Gelegenheit anpassen. Während das männliche Model in Rimini auch in einer gelben Speedo akzeptiert wird, sollte der eher blasse Banker auf Sylt doch besser zu einer klassischeren blaugemusterten Badeshorts greifen.

Jonathan Saunders für HOM

Update: Jonathan Saunders für HOM

Der schottische Designer Jonathan Saunders wagt sich für HOM an ungewohntes textiles Terrain, er designt erstmals Unterwäsche für HOM. Das Ergebnis wurde jetzt auf der LCM in London präsentiert.

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