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Wie ein Kentucky Straight Bourbon Geschichte schreibt

In mehr als 215 Jahren ist JIM BEAM von einem der ersten aus Mais gebrannten Whiskeys zum weltweit erfolgreichsten Bourbon herangereift. Eine Zeitspanne, in der über Generationen hinweg gepflegte Traditionen eine Legende formten, die ihresgleichen sucht. Hier erfährst du mehr über die Geschichte und die Geschichten, die JIM BEAM in dieser Zeit geschrieben hat.

1770
Die Geburtsstunde des Bourbons. Siedler in Kentucky destillieren erstmals Maiswhiskey und lassen ihn in ausgeflammten Eichenfässern altern. Das Ergebnis: der erste echte Bourbon, ein bernsteinfarbener Whiskey mit einem einmalig reichen, vanilligen Aroma.

1788
Der deutschstämmige Farmer und Müller Johannes Jakob Böhm packt all sein Hab und Gut zusammen und zieht nach Westen. Auf der Suche nach einem besseren Leben folgt er Daniel Boones Trail durch das Cumberland Cap und lässt sich mit seiner Familie in Bourbon County, Kentucky, nieder.

1795
Aus dem Mais und den Getreidesorten, die auf seinem Land wachsen, destilliert Jakob Böhm einen neuartigen Whiskey Blend. 1795 verkauft Böhm, der sich inzwischen in Jacob Beam umbenannt hat, das erste Fass „Old Jake Beam Sour Mash“. Ein schon damals hochgelobter Tropfen, der am Beginn einer Erfolgsgeschichte steht.

1820
Im Alter von nur 18 Jahren wird David Beam, der Sohn von Jacob Beam, Brennmeister und übernimmt die Destille. Über 30 Jahre lang leitet er das Familienunternehmen mit zunehmendem Erfolg. Neue Vertriebswege, wie beispielsweise der zunehmende Schiffsverkehr auf dem Ohio River, sorgen dafür, dass der einzigartige Geschmack dieses Kentucky Straight Bourbons im ganzen Land immer bekannter und beliebter wird.

1850
David Beam übergibt die Verantwortung an seinen Sohn, David M. Beam, der 6 Jahre später den Standort der Destille ins nahegelegene Nelson County verlegt, um Kentuckys erste Eisenbahnstrecke besser nutzen zu können. Eine Entscheidung, durch die sein einzigartiger Bourbon Whiskey in den nächsten Jahren viele neue Freunde gewinnt.

1894
Als neuen Kopf des Familienunternehmens bestimmt David M. Beam seinen dritten Sohn James Beauregard Beam, einen gradlinigen, charismatischen Mann, der sich stets schlicht „Jim“ nennen läßt. Er leitet das Unternehmen bis zum Beginn der Prohibitionszeit 1919. Danach, 1934, baut er die Destille von Hand in nur 120 Tagen wieder auf — im Alter von 70 Jahren. Und so ist auch er es, der dem unvergleichlichen Bourbon seinen Namen gibt — JIM BEAM

1947
T. Jeremias Beam, der Sohn von JIM BEAM, wird Präsident der James B. Beam Distilling Company.

1950
Der erst 21-jährige Ur-Ur-Urenkel von Jakob Böhm, F. Booker Noe, setzt die Tradition der Familie fort und beginnt schon früh im Unternehmen zu arbeiten.

1953
Die Popularität des unvergleichlichen Bourbon Whiskeys mit dem samtweichen Geschmack beschert der Familie Beam einen solchen Erfolg, dass eine zweite JIM BEAM Brennerei nahe Boston, Kentucky, eröffnet wird.

1960
Booker Noe wird zum Master Emeritus Distiller ernannt.

1970
Erstmals ist JIM BEAM der meist verkaufte Bourbon Whiskey in Amerika.

1992
Die „Small Batch Bourbon Collection”, eine Zusammenstellung handgefertigter Premium-Bourbons wird vorgestellt.

2001
Das „Wine Enthusiast Magazine” kürt die JIM BEAM Brennerei zur „Distillery of the Year“.

2002
Das „Malt Advocate Magazine” zeichnet Booker Noe mit dem „Lifetime Achievement Award“ aus.

2003
JIM BEAM Black® Bourbon erhält vom Chicago Beverage Testing Institute, Illinois, die höchste Bewertung, die je einem nordamerikanischen Whiskey verliehen wurde.

2005
Fred Booker Noe III, Sohn von Booker Noe und Ur-Enkel des legendären JIM BEAM, ist Teilhaber und Brenner in der JIM BEAM Distillery und füllt das 10.000.000. Fass ab.

2009
red STAG by JIM BEAM, die gewagte Mischung aus JIM BEAM und dem Geschmack der Schwarzkirsche, wird in den USA vorgestellt – und wird der erfolgreichste US-Launch der vergangenen fünf Jahre.

2011
Auf Basis des großen Erfolges in den USA wird red STAG global ausgerollt und kann besonders in Deutschland überzeugen. Als erste große Innovation im Whiskeysegment lässt es auf eine Reihe neuer Ideen der JIM BEAM Destillateure hoffen.

Quelle: Jim-Beam.de

Wie ein echter Jim Beam entsteht

Es ist ein langer Weg von den einzelnen Zutaten bis hin zu dem unvergleichlich samtweichen Geschmack eines echten JIM BEAM. Zum einen, weil es allein 4 Jahre dauert bis das Destillat zu dem heranreift, was einen JIM BEAM ausmacht. Zum anderen, weil wir uns seit Jahrhunderten strikt an den bewährten Herstellungsprozess halten.

Welche Arbeitsschritte notwendig sind, um aus Mais, Roggen, Gerste und Wasser den No. 1 Bourbon Whiskey der Welt zu machen, zeigen wir gerne. Aber einige der Geheimnisse, die einen JIM BEAM von der Maische über die Gärung, Destillation und Lagerung bis in jede einzelne Flasche begleiten, werden auch weiterhin nur unsere Brennmeister kennen.

MASHING – ein Tropfen Tradition

Eines der wichtigsten Kriterien, die ein Bourbon Whiskey erfüllen muss, ist ein Maisgehalt der Maische von mindestens 51%. Gemeinsam mit Roggen wird der Mais von den Schleifsteinen einer Hammermühle gemahlen. Aus dem feinen Mehl und frischem, eisenfreien Quellwasser wird die sogenannte Maische angesetzt und aufgekocht. Wir machen das bei besonders niedrigen Temperaturen und dafür gerne auch etwas länger. Das Resultat: das typische, reiche Aroma und die weiche Milde, wie sie nur ein echter JIM BEAM bietet.

Um die Getreidestärke in Zucker umzuwandeln, wird der abgekühlten Maische Hopfen beigefügt. Dann folgt die eigentliche „Geburtsstunde“ eines neuen JIM BEAM – durch Zugabe von süßer Maische aus einer vorherigen Destillation, dem „sour Mash“, erhält die Mischung ihren besonderen Charakter. Und so steckt in jedem JIM BEAM ein Teil des allerersten JIM BEAM – ein Stück Tradition. Und dies bereits seit über 215 Jahren.

FERMENTING – die inneren Werte

Wird der Maische Hefe zugesetzt, beginnt der eigentliche Gärungsprozess, bei dem der Zucker langsam in Alkohol umgewandelt wird. Drei bis fünf Tage dauert es, bis die Gärung abgeschlossen ist und das sogenannte „Distiller’s Beer“ entsteht. Bei JIM BEAM verwenden wir dafür ganz spezielle Hefekulturen, die schon weit über 70 Jahre alt sind. Sie stammen aus derselben Zucht, wie sie bereits von JIM BEAM nach der Prohibition verwendet wurden.

Da die Hefen ein wichtiger Teil des original JIM BEAM Rezeptes sind, nahm schon JIM BEAM stets ein Glas davon zu Sicherheit mit nach Hause. Ein Brauch, den Fred Noe, der Family Destiller in 7. Generation, bis heute weiterführt – auch er hat heute noch eine Musterkultur der Hefe daheim in seinem privaten Kühlschrank. Besonderheiten wie diese sind es, die die inneren Werte eines echten JIM BEAM ausmachen.

DESTILLING – weniger ist mehr

Auch bei der Destillation halten wir an den Methoden des alten Familienrezeptes fest. Die vergorene Maische wird in einer mit Dampf beheizten Destillationskolonne gebrannt. Nach der ersten Destillation, bei der die Flüssigkeit verdampft, die Dämpfe aufgefangen und abgekühlt werden, erhält man das erste Destillat, das „Low Wine“ genannt wird. Dieses wird ein weiteres Mal destilliert, sodass wir den „High Wine“ oder „White Dog“ erhalten, der dann in die Fässer abgefüllt wird.

Doch auch bei der Destillation pflegt JIM BEAM das Besondere: Im Gegensatz zu vielen anderen Whiskeys wird JIM BEAM bei niedrigeren Temperaturen destilliert – wir lassen dem Whiskey dadurch etwas mehr Zeit. Vielleicht mit ein Grund für das natürliche, ausgereifte Aroma von JIM BEAM: Eine Destillation mit weniger Temperatur sorgt für einen Kentucky Bourbon mit mehr Geschmack — einen echten JIM BEAM eben.

AGING – der Geschmack der Reife

Die Fässer, in die der „White Dog“ abgefüllt wird, sind neue, ausgeflammte Fässer aus amerikanischem Weißeichenholz, einem Holz, das sich durch seine Porosität und seine besondere Beschaffenheit optimal für die Whiskey-Reifung eignet. Beim „Ausflammen“ werden die Fässer über ein offenes Feuer gestülpt, sodass der natürliche Zucker des Eichenholzes karamellisiert. Durch die starken Temperaturschwankungen in Kentucky dehnt sich das Holz des Fasses und zieht sich wieder zusammen, sodass der Whiskey in das Holz eindringen und dessen Farb- und Aromastoffe aufnehmen kann.

Das Ergebnis: Während des 4-jährigen Reifungsprozesses nimmt JIM BEAM die besonderen Aromen der Fässer auf und bekommt so seinen außergewöhnlich milden und karamelligen Geschmack sowie seine unvergleichlich bernstein-goldene Farbe. Während der kommenden vier Jahre, also der doppelten Zeitspanne, die ein Bourbon Whiskey laut Gesetz lagern muss, erreicht JIM BEAM seinen ungewöhnlich glatten und reinen Geschmack, oft beschrieben als „Der Geschmack der Reife“.

Quelle: Jim-Beam.de

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