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23/06/2011 Matthias Hinz
Der Style: Chic chic chic! Gucci-Creative-Director Frida Giannini behauptet sich erneut als Königin ihrer Disziplin. Ohne Frage beherrscht die Römerin den schmalen Grad zwischen klassischer maskuliner Eleganz, subtiler sexiness und modischem Blick nach vorn. Mit vielen tragbaren Looks schafft sie es immer wieder den ‘normalen Mann’ ins Boots zu holen. Im Londoner Chic der 1960er und 70er präsentierte sie Sakkos, Anzüge und Trenchcoats in Glencheck, getragen zu legeren, kragenlosen Hemden oder Pullis – immer ganz lässig ohne Krawatte.
Natürlich dürfen bei Gucci die Lederjacken nicht fehlen. Die gibt es entweder ganz schlicht in Veloursleder oder gestepptem schwarzen Glattleder. Für die leisure time weite Strickpullis mit tiefem V-Ausschnitt. Die Hosen waren allesamt schmal geschnitten und zeigten am Saum schöne Details wie Zipper und Paspeln. An der Hand führten die Models kastige Retro-Koffer aus Leder. Am Abend trägt der Gucci-Mann dunkle Smoking-Jacken, entweder schwarz-weiß-kariert oder mit funkelnden Lurex-Fäden durchzogen. „Mir schwebte ein Gentlemen’s Club vor, ein Zirkel aus Dandys und Aristokraten, Sängern, Lebemännern und Rockstars – die allesamt das Spiel mit Traditionen lieben“, so La Giannini.
Das Must-have: Ein Skinny-Sakko, eine schmale Hose und fertig ist der Gucci-Look
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